Sonntag, 24. Mai 2015

Gesprächsrunde im Rahmen der 6. Berliner Stiftungswoche 2015

Auf dem Jour Fixe am 22.4.2015 in der Villa Donnersmarck Jour fixe warfen Podium und Publikum einen praxisnahen Blick auf diese „digitale Assistenten“, wie sie funktionieren, für wen es Angebote gibt und wie sie entwickelt werden. Die Gesprächsrunde fand im Rahmen der 6. Berliner Stiftungswoche 2015 statt. 


"Dass man kein Technikspezialist sein muss, um eine App für die Unterstützung im Alltag mit Behinderung zu entwickeln, machte Doreen Kröber, Ideengeberin, Projektleiterin und Co-Entwicklerin von „Let Me Talk“-App deutlich. Gemeinsam mit einem Programmierer entwickelte die Inklusionsaktivistin eine kostenlose App für ihren mit Autismus lebenden Sohn. Mit der App, die Bilder in Sprache umwandelt, ist es dem Jungen möglich, mit besser mit seiner Umgebung zu kommunizieren und dafür statt eines speziellen Talker-Gerätes ein Smartphone zu nutzen, was für Jugendliche ein normaler Alltagsgegenstand ist. Diese App sei als digitaler Helfer auch für andere Menschen mit einer Sprachbehinderung interessant, z.B. für Aphasiker." 



1 Kommentar:

  1. Bezirkselternausschuss Schulen Berlin-Lichtenberg Ich kotze richtig wenn ich das Thema nur höre, alle Sprechen von Inklusion, keiner will was dafür tun, Schulhelferstunden werden um mehr als 50% gekürzt, ich Frage mich wie das gehen soll, der Senat macht hier eine Anti-Inklusions-Campanie, indem einfach die Gelder zurückgehalten werden. Im Bsp. an einem Gymnasium in unserem Bezirk wurde festgestellt das 210 Schulhelferstunden Stunden notwendig sind, 105 wurden genemigt. Auf wessen Kosten, kosten der Schüler, Kosten der Lehrer weil diese die fehlenden Stunden ausgleichen sollen. Haha, das ich nicht lache, der Senat macht sich doch selber etwas vor. Gaukeln irgendetwas in die öffentlichkeit und tun einfach nix, Anti-Inklusion würde ich das nennen, jedes Jahr das gleiche, ja wir werden Nachbessern, aber es sind erstmal 4 Monate ins land gegangen, na ja haben wir ja für 4 Monate Schulhelferstunden gespart, und dann, ja dann werden von den fehlenden 50% nochmal 10% nachgebessert. man macht Euch doch nichts vor. Soll doch der Senat einfach sagen er will, die Inklusion jedenfalls nicht. Es ist einfach so erschütternd, wie auf Kosten der anderen, der Senat die Inklusion leben will. Es ist einfach nur beschämend, wenn die Eltern der Kinder die inkludiert werden sollen, weinend vor mir sitzen und nicht wissen was sie machen sollen, Nein ich schüttel nur den Kopf. - Achso ich bin übrigens der zur Zeit amtierende Vorsitzende des Bezirkselternausschusses Schulen Berlin Lichtenberg.

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